Vanessa Weber im Dalberg-Gymnasium „Mut zum Unternehmertum“

"Mut zum Unternehmertum"

In der Gründerwoche veranstaltete das Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg einen Tag des Unternehmergeistes. Unsere Geschäftsführerin Vanessa Weber wurde eingeladen und hielt am 15. November ihren Vortrag zum Thema "Mut zum Unternehmertum" für die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses "Unternehmen entdecken, Berufe aktiv erkunden", des P-Seminars "Unternehmensgründung" und Interessierte der WR-Kurse der 11. Jahrgangsstufe.

Was ist überhaupt der Tag des Unternehmergeistes? Und wozu dient er?

An diesem Tag liegt der Fokus sowohl auf der Motivation zum Unternehmertum als auch auf der Information über den Gründergeist und Start-ups sowie der Vermittlung von wirtschaftlichen Kompetenzen.

SMART Methode

Der erste Rat, den Vanessa Weber den Schülern mitgab war, dass sie keine Angst haben sollen "Neue Wege zu gehen", auch wenn sie ihre Erfahrungen als gering einschätzen. Es ist wichtig seine Komfortzone zu verlassen, um neue Ziele zu erreichen und Möglichkeiten aufzutun. Vanessa Weber veranschaulicht das mit eigenen Erfahrungen ihrer ersten Auslandskooperation, bei der sie trotz Sprachbarrieren erfolgreich war. Dies ist auch der SMART-Methode zu verdanken, bei der es darum geht, dass die Ziele spezifisch, messbar, akzeptabel, realistisch und terminierbar gesetzt werden. Dieses System verdeutlicht, dass man seine Visionen immer konkret vor Augen haben muss, um erfolgreich zu sein. Den Vortrag schließt Vanessa mit der simplen aber dennoch effizienten Definition des Wortes "Nein!" ab. Es ist nur ein Wort mit vier Buchstaben und darf einem nicht den Glauben an sich selbst nehmen.

Tischtennisball-Schnippen

Einer der Versuche, welche Frau Weber mit den Schülern ausprobierte, war das sogenannte "Tischtennisball-Schnippen". Es führte zu dem Ergebnis: Viele haben Angst vor einer Blamage! Mit diesem Versuch veranschaulicht Vanessa Weber ihren Rat, dass man keine zu großen Sorgen vor Ablehnung haben darf. Der Mensch setzt sich selbst die Grenzen. Er stellt damit selbst das größte Hindernis in seiner Laufbahn dar. Man soll einfach TUN und RISKIEREN!